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Projektleiter Kompetenzen – Praktische Tipps für Einsteiger

Angehende Projektleiter:innen stehen meist nicht nur vor vielen neuen Aufgaben, sondern auch vor vielen Fragen. Wie starte ich am besten ein Projekt? Wie lassen sich Risiken erkennen und wie gehe ich am besten mit dem Auftreten von Problemen um? In diesem Blog Artikel haben wir für Sie die besten praktischen Tipps für angehende Projektleiter:innen zusammengefasst. Erfahren Sie, was Ihnen alles dabei hilft, Ihre Projektleiter Kompetenzen zu stärken! Die Tipps helfen Ihnen außerdem dabei, für einen erfolgreichen Unternehmensaufbau vorbereitet zu sein.

Psst: Mehr praktische Tipps und Tricks für neue Projektleiter:innen erhalten Sie außerdem als Mitglied unserer privaten LinkedIn Gruppe, sowie in unserem Beitrag über die besten Tipps für Führungskräfte.

Tipp 1: Klare Zieldefinition


Nur wer die Vision und die Ziele kennt, kann auch den Weg dorthin beschreiten. Es ist absolut wichtig, sich selbst und allen Projektbeteiligten die Ziele klar zu machen. Jedes Projekt soll damit starten, eine klare Vision zu erstellen und daraus die Ziele (und auch Nicht-Ziele) des gesamten Projekts abzuleiten. Die Vision kann beispielsweise in Form eines Elevator Pitchs beschrieben werden. Das Project Inception ist der richtige Ort, um die Vision und die Ziele festzuhalten. Schauen Sie hierzu doch gerne in unseren Artikel über einen erfolgreichen Projektstart rein.

Tipp 2: Schulungsbedarf ermitteln


Zum Lernen der Grundlagen von Projektmanagement bieten sich Seminare oder Literatur zum Selbststudium an. Mit Hilfe von Literatur kann ein tiefes theoretisches Wissen aufgebaut werden. Der Besuch von Projektmanagement-Seminaren wiederum erlaubt eine erste Verbindung von Theorie und Praxis.

Bei Seminaren gibt es oftmals die Herausforderung, dass das Gelernte nur teilweise in die eigene Praxis überführt werden kann. Das Wissen kommt geballt an zwei oder drei Tagen und es gibt anschließend keine Unterstützung beim Transfer in die Praxis. Eine Kombination aus Literatur und Seminar stellen E-Learning-Programme dar, die sowohl einen Theorie- als auch einen Praxisanteil beinhalten.

Hier gilt es genau zu selektieren, was man als Anwender eines solchen Kurses erwartet. Soll die Theorie aus den Büchern nur noch einmal in Sprache wiedergegeben werden? Dann bieten sich Videos über YouTube oder einfache Online-Kurse an. Wenn auch ein praktischer Anteil enthalten sein soll, dann kommen E-Learning-Programme oder auch Blended Learnings in die engere Auswahl. So einen Blended Learning Kurs bietet die advitago academy übrigens in Form eines online Projektmanagement Kurses an. Weitere Infos dazu folgen noch einmal am Ende des Artikels.

Tipp 3: Risiken erkennen und abmildern


Risiken gehören zu jedem Projekt dazu und sind per se nichts Schlimmes. Doch sollte man sich als Projektleiter:in bereits früh im Projekt bewusst machen, welche Risiken möglicherweise eintreten könnten. Dazu muss man zu Beginn zwei Dinge ermitteln. Zum einen, wie hoch die Eintrittwahrscheinlichkeit ist und zum anderen, welche Auswirkungen das Eintreten des Risikos haben kann.

Darauf aufbauend werden Maßnahmen abgeleitet, um die Auswirkungen der Risken abzumildern. Sich darüber Gedanken zu machen, wenn das Risiko bereits eingetreten ist, ist nämlich zu spät. Die grundliegenden Gedanken dabei sind: Kann die Wahrscheinlichkeit des Eintritts reduziert werden? Und können die Auswirkungen/Kosten verringert werden, wenn ein Risiko eintritt?

Zudem werden Risiken in der Termin- und Kostenplanung mit berücksichtigt und sollen im Projekt stets transparent behandelt werden.

Tipp 4: Erfolge feiern und Probleme nicht unter den Teppich kehren


Als Projektleiter:in ist es wichtig, auch kleine Erfolge zu feiern, um aufzuzeigen, dass das Projekt auf dem richtigen Weg ist. Auch sollten diese Erfolge den Stakeholdern mitgeteilt werden. Es ist bedeutsam, dass das Feedback der Stakeholder zu Zwischenschritten eingeholt wird.

Und wenn das Projekt doch mal nicht so verläuft, wie geplant? Auch das soll offen und transparent gegenüber dem Team und den Stakeholdern kommuniziert werden! Eine offene Kommunikation schafft Vertrauen und ermöglicht, dass man gemeinsam an einer Lösung arbeiten kann. Der Ausbau der sozialen Kompetenz spielt hierbei als Führungskraft eine große Rolle. Wenn das Problem erfolgreich gelöst wurde, wirkt sich das auch positiv auf die Motivation aus. Hierbei müssen Projektleiter:innen nur aufpassen, dass sie nicht mehr Probleme als Erfolge kommunizieren.

Tipp 5: Aufgaben delegieren


Als Projektleiter:in ist man natürlich nicht alleine für das Ergebnis des Projekts verantwortlich. Es müssen also nicht alle Aufgaben selbst erledigt werden.

In wie vielen Projekten ist der Projektleiter als erstes morgens da und verlässt abends als letztes das Büro? Leider keine unübliche Situation. Dahinter können natürlich die verschiedensten Gründe liegen. Sehr häufig liegt der Grund darin, dass ein Projektleiter das Gefühl hat, alles selbst machen zu müssen. Doch was sind denn eigentlich die Kernaufgaben des Projektmanagements? Je nach Projektphase sind diese unterschiedlich verteilt. Zunächst liegt das Hauptaugenmerk auf der Planung und dem optimalen Start des Projekts. Dann auf dem Team-Building und schließlich bei der Projekt-Steuerung. Nicht zu vernachlässigen ist die Phase des Projektabschlusses.

Als Projektleiter:in muss man sich der Herausforderung stellen, je nach Projektphase die notwendigen Aufgaben an die richtigen Mitarbeiter zu verteilen. Dabei ist es wichtig, Abhängigkeiten zu berücksichtigen, Termine im Auge zu behalten und Stakeholder zufriedenzustellen. Zusätzlich muss dabei auch noch der Überblick behalten werden. Alle anderen Projektaufgaben erledigen die Experten.

Jetzt Ihre Projektleiter Kompetenzen stärken!

Sie wollen nicht länger mit dem Stärken Ihrer Projektleiter Kompetenzen warten und suchen einen online Kurs, welcher nicht nur theoretische Grundlagen, sondern auch praktische Anwendungsaufgaben zur Verfügung stellt? Dann haben wir was für Sie!

Die Projektleiter-Ausbildung “Smarte Führung – das Führungskräfte Training” beinhaltet mehrere aufeinander aufbauende Module, zahlreiche Praxisanwendungen (mit Worksheets zum Download), kleine Prüfungen und ein Abschlusszertifikat. Durch die verwendete Blended Learning (Integriertes Lernen) Methode des Kurses werden im Kurs alle Vorteile des E-Learnings mit den Vorteilen einer Präsenzveranstaltung kombiniert.

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